Der Ausdruck Arbeitshaltung stammt aus dem
Fahrsport, wo er eine Art der
Leinenführung beschreibt. In der Arbeitshaltung steht die linke
Hand in der
Grundhaltung. Die rechte Hand fasst circa fünf Zentimeter vor der linken Hand mit Mittelfinger, Ringfinger und kleinem Finger in die Leine und stellt sich senkrecht in gleicher Höhe halbrechts vor der linken Hand auf. Dabei zieht sie ein etwa zehn Zentimeter langes Stück Leine aus der linken Hand heraus, wobei die Länge zum Maul des Pferdes unverändert bestehen bleibt. Bei
Mehrspännern wird die Arbeitshaltung nicht eingesetzt.