Beim Romal handelt es sich um eine peitschenartige Verlängerung an geschlossenen
Zügeln im
Westernreiten. Das Romal kann aus Rohhaut oder geflochtenem Leder hergestellt sein. Es hat eine Länge von vier bis fünf Metern und wird vom Reiter in der freien
Hand gehalten. Das Romal dient nicht zum
Schlagen / Bestrafen des Pferdes, sondern diente den
Cowboys ursprünglich zum Antreiben des Viehs.
Die Verwendung des Romals geht auf die Vaqueros zurück. Zum
Einsatz kommt das Romal meist bei Westernreitern, die Westernreiten im Californischen Stil praktizieren.